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Fachartikel zu digitalem Batteriepass (DBP) und digitalem Produktpass (DPP): Geltungsbereich, Datenvorbereitung und Stand der Regulierung. Regulatorische Inhalte nennen Geltungsbereich, Markt und Prüfdatum und verweisen auf amtliche Quellen.

Häufige Fragen

Was Kunden vor einem Projekt fragen.

Welche Informationen kann ein digitaler Batteriepass zeigen?

In der Regel Produktkennungen, Modell und Charge, elektrische Kenndaten, Materialzusammensetzung, Dokumente, Hinweise zu Wartung und Recycling sowie den Änderungsverlauf. Welche Felder erscheinen und welche nur bestimmten Rollen zugänglich sind, hängt von der Batteriekategorie, den Anforderungen des Zielmarkts und Ihren geschäftlichen Anforderungen ab. Das wird im Projektumfang festgelegt.

Welche Daten brauchen wir für den Start?

Beginnen Sie mit einem repräsentativen Modell: Art der Produktkennzeichnung, Modell- und Chargenangaben, wichtigste elektrische Kenndaten, Materialzusammensetzung, vorhandene Dokumente (Spezifikation, Sicherheitsdatenblatt, Demontage- oder Recyclinghinweise) und wer diese heute pflegt. Unvollständige Daten sind kein Hindernis. Die Bewertung zeigt die Lücken.

Wer kann welche Inhalte sehen?

Üblich ist eine Trennung zwischen öffentlichen Angaben und Angaben, die nur bestimmten Beteiligten zugänglich sind, etwa Demontagedetails für Reparatur- und Recyclingbetriebe oder Konformitätsunterlagen für Behörden. Die genauen Ebenen und Zugriffsregeln richten sich nach den rechtlichen Anforderungen und dem Systemdesign im Projekt. Der Rollenwechsel auf dieser Website ist nur eine Demonstration.

Wie arbeiten unsere bestehenden Systeme mit dem Passprojekt zusammen?

Zuerst erfassen wir, wo die Daten heute liegen, zum Beispiel in ERP, MES, PLM, Qualitätssystemen oder Tabellen. Abhängig von Datenmenge, Aktualisierungsrhythmus und Systemvoraussetzungen wählen wir dann Vorlagenimport oder Systemanbindung und vereinbaren, wer was wann aktualisiert.

Wie wird der Pass aktualisiert, wenn sich Produktdaten ändern?

Wird ein Dokument überarbeitet, eine Lieferantenerklärung aktualisiert oder ändert sich der Zustand der Batterie, reicht die vereinbarte verantwortliche Stelle die Änderung ein. Nach der Prüfung wird eine neue Version veröffentlicht. Der Pass behält den Änderungsverlauf, Besucher sehen den aktuellen Stand.

Wie wird der Umfang nach Produktkategorie und Zielmarkt festgelegt?

Zuerst klären wir, welche Batterie- oder Produktkategorie vorliegt, welche Märkte Sie bedienen wollen und ob dort Anforderungen an Pässe oder Produktinformationen bestehen. Zusammen mit Ihren Geschäftszielen ergeben sich daraus die ersten Produkte, die Kennungsebene und die Reihenfolge der Einführung. Bei rechtlichen Pflichten empfehlen wir, Rechts- oder Compliance-Fachleute einzubeziehen.

Können wir später auf weitere Produktkategorien erweitern?

Ja, schrittweise. Häufig wird zuerst der Passprozess für ein Batterieprodukt abgeschlossen, danach werden Datenstruktur und Anforderungen weiterer Kategorien bewertet. Jede Kategorie wird einzeln besprochen. UTEK geht nicht davon aus, dass es für jede Kategorie bereits eine ausgereifte Lösung gibt.

Ein Mitarbeiter in einer Industriehalle neben gestapeltem Metallmaterial

Mit einem Batteriemodell beginnen

Nennen Sie uns Produktkategorie, Zielmärkte und Ihre aktuelle Datenlage. Wir vereinbaren eine Demo und besprechen den Projektumfang.